Generationswechsel in der Landwirtschaft

Mehr als 31 Prozent aller Betriebe in der EU werden von Landwirten geführt, die älter als 65 Jahre sind, während Junglandwirte nur sechs Prozent ausmachen. Die Umkehrung dieses Trends ist eine der größten Herausforderungen für die wichtigste EU-Agrarpolitik.

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Einkommensbeihilfen, aber auch Maßnahmen zur Erleichterung des Zugangs zu Land und Landtransfers gehören zu den Hauptforderungen der jungen Landwirte. [<a href="https://www.shutterstock.com/it/image-photo/young-farmer-looking-corn-grains-tractor-497154067?src=302939c5-7a00-4300-9da2-367f7d5d37f0-1-30" target="_blank" rel="noopener">[SHUTTERSTOCK]</a>]

Mehr als 31 Prozent aller Betriebe in der EU werden von Landwirten geführt, die älter als 65 Jahre sind, während Junglandwirte nur sechs Prozent der europäischen landwirtschaftlichen Bevölkerung ausmachen. Die Umkehrung dieses Trends ist eine der größten Herausforderungen für die wichtigste EU-Agrarpolitik.

Der Generationswechsel ist in der Tat eines der neun Ziele der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) für die Zeit nach 2020, die im Vorschlag der Europäischen Kommission vom Juni 2018 enthalten sind.

Einkommensbeihilfen, aber auch Maßnahmen zur Erleichterung des Zugangs zu Land und Landtransfers gehören zu den Hauptforderungen der jungen Landwirte.

Das Verständnis ihrer Ansprüche ist besonders wertvoll, denn alle Schwierigkeiten, denen junge Landwirte heute ausgesetzt sind, können einen Einblick in die Zukunft der Landwirtschaft geben.

 

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