Britischer Berater: Die EU zu technokratisch im Umgang mit Russland und der Schwarzmeerregion
Entscheidungsträger in der EU seien zu technokratisch und geschäftsorientiert in ihren Beziehungen zu Ländern wie Russland oder der Ukraine gewordern und verstünden nichts mehr von nationalen Machtspielen, beklagt James Sherr, Mitglied des britischen Chatham House in einem Interview mit EURACTIV Slowakei. James Sherr sitzt dem Russland und Eurasien Programm im Chatham House (Royal Institute of International Affairs) in London vor. Er berät die NATO und die britische Regierung in Angelegeheiten die Russland, die Ukraine, sowie die Schwarzmeerregion betreffen. Er ist britischer und amerikanischer Staatsbürger. Um eine Kurzfassung dieses Interviews zu lesen, klicken sie bitte hier.
Entscheidungsträger in der EU seien zu technokratisch und geschäftsorientiert in ihren Beziehungen zu Ländern wie Russland oder der Ukraine gewordern und verstünden nichts mehr von nationalen Machtspielen, beklagt James Sherr, Mitglied des britischen Chatham House in einem Interview mit EURACTIV Slowakei.
James Sherr sitzt dem Russland und Eurasien Programm im Chatham House (Royal Institute of International Affairs) in London vor. Er berät die NATO und die britische Regierung in Angelegeheiten die Russland, die Ukraine, sowie die Schwarzmeerregion betreffen. Er ist britischer und amerikanischer Staatsbürger.
Um eine Kurzfassung dieses Interviews zu lesen, klicken sie bitte hier.