Serbiens Vucic und deutscher Sondergesandter arbeiten an Beziehung zum Westbalkan

Serbiens Präsident Aleksandar Vucic und der deutsche Sonderbeauftragte für den Westbalkan, Manuel Sarrazin, erörterten am 14. September die Lage in der Region und die Möglichkeiten einer Annäherung der westlichen Balkanstaaten, insbesondere im Bereich Wirtschaft.

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Das Präsidialamt zitierte Vucic mit den Worten, Serbien vertrete in allen Fragen des Westbalkans dieselbe Auffassung, die auf der Achtung des Völkerrechts, der territorialen Integrität aller Staaten und dem kontinuierlichen Engagement für den Schutz des Friedens beruhe. [EPA-EFE/ANDREJ CUKIC]

Serbiens Präsident Aleksandar Vucic und der deutsche Sonderbeauftragte für den Westbalkan, Manuel Sarrazin, erörterten am 14. September die Lage in der Region und die Möglichkeiten einer Annäherung der westlichen Balkanstaaten, insbesondere im Bereich Wirtschaft.

Das serbische Präsidialamt zitierte Vucic mit den Worten, Serbien vertrete in allen Fragen des Westbalkans dieselbe Auffassung, die auf der Achtung des Völkerrechts, der territorialen Integrität aller Staaten und dem kontinuierlichen Engagement für den Schutz des Friedens beruhe. Dies sei notwendig, um das Vertrauen zu stärken und alle Aspekte der regionalen Zusammenarbeit zu fördern.

Der Präsident sagte auch, dass Serbien einen ernsthaften und glaubwürdigen Ansatz in allen regionalen Fragen verfolge und sich weiterhin dem politischen Dialog als primäre Methode zur Lösung aller Herausforderungen verpflichtet fühle, der auch der beste Weg sei, um die Stabilität zu bewahren und die Entwicklung in der gesamten Region zu fördern.

„Deshalb schätzt und unterstützt Serbien den Berliner Prozess als ein Format, das den Beitritt des westlichen Balkans zur Europäischen Union konkret und durch spezifische Projekte unterstützt“, wurde Vucic zitiert.

Er fügte hinzu, dass Serbien ein proaktiver Teilnehmer in allen Foren sei, die die Bemühungen Serbiens und der Staaten der Region auf ihrem Weg in die Union anerkennen.